Autoren

Als Autor erschaffe ich in Wort und Bild eine Form, um meine geistigen Schöpfungen zu einem Werk zu festigen, zu materialisieren. In Form eines stillen oder unbewegten Bildes, eines Textes, ob geschrieben oder gesungen, gebe ich meiner Schöpferkraft Ausdruck.
Der Autor wird somit zum Urheber. Er hebt ein Werk aus seinem Urgrund, weshalb dies einzigartig sein muß, sofern er diesen Prozess ohne Anleitung oder Vorgabe erschafft.
Das Werk ist also Ausdruck seines Geistes.

Eberhard Franke

2018 -2026 Gründung der Visier UG Gesellschaft zum Schutze des Urheberrechts. 
80 Verfahren und Teilnahme an fast 80 Verhandlungen unter 123 Richtern
2017 Aufdeckung hundertfacher Urheberrechtsverletzungen europaweit und deren Ahndungen
2012-2018 Buchprojekte Uschi+Dieter: Mein München, Mein London, Mein Berlin und Mein Teneriffa von und mit Bhavana und Eberhard Franke
2012 Ausstellung Expedition 21x in der Pasinger Fabrik mit Fotoprojekt Uschi+Dieter
2010+2013 Mitglied im Vorstand von Freelens e.V., Verband der Fotografen
2004-2011
2004 IF-Communication-Award für Geschäftsausstattung Eberhard Franke und Broschüre mit HeineWarnecke Design 
2005 IF-Communication-Award für Broschüre „Schwedische Bodenschätze“ Fa. Berg+Berg Franke mit HeineWarnecke Design 
2007: Berufung in die DGPh / Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V.
2007 Retrospektive „Selektion 9490“ in Murnau / Fotoausstellung mit Rückschau auf 25 Jahre Fotografie
2008 Initiative und Kuratorium der Fotografie-Ausstellung „Am Anfang war die Zukunft“ in Bad Tölz 
2006-2011 Mitglied im Vorstand Kunstverein Tölzer Land, gemeinsam mit Bhavana Franke Mitinitiatior des „Sinneswandel-Kunstwanderwegs“ am Blomberg bei Bad Tölz, Deutschlands höchster Kunstwanderweg
2010: 2. Platz im Kunstwettbewerb „Tölzer Augenblicke“ des Kunstverein Tölzer Land e.V. und Stadt Bad Tölz
2001-2003 Fotograf der Staatsoper Hannover, dessen Ballett sowie dem Staatstheater Hannover
2002 Beste Geschäftsberichte: Auszeichnung in „Deutsche Standards“
1997-2003 Studiogemeinschaft Franke+Franke Fotodesign GmbH mit Bhavana B. Franke, Bildkonzepte für didaktische Medien, Geschäftsberichte, Imagebroschüren
Expo 2000: Portrait eines südamerikanischen Staates mit 20m Panoramafoto des Yacyreta-Stausees
seit 1988 bis 2019 Fotografie für Unternehmensdarstellung, Geschäfts- und Personalberichte, Imagebroschüren:

20 Jahre:
Saatgutkonzern aus Einbeck
Hannoversches Architekturbüro
Hannoverscher Reifenkonzern
Institut für Chemie aus Hannover
Maschinenbaukonzern aus München, Hannover & Netstal
10 Jahre:
Energiekonzern aus Düsseldorf, München & Hannover
LKW Hersteller aus Stuttgart
Baumaschinenhersteller aus Straubing
Baumaschinenhersteller aus Hannover
Nahverkehrsunternehmen aus Hannover
Elektrokonzern aus München
Bank aus Hannover
5 Jahre
LKW-Hersteller aus München

1998-2019 Architektur-Fotografie
Internationale Beauftragungen Spanien, Türkei, Italien, China, Italien, Österreich, Schweiz, Schweden, Paraguay, Dänemark, Holland, Polen, Russland, Tschechien….
1991-1997 Studiogemeinschaft mit Thomas Deutschmann und Carlos Rios † von 1991-1997
1986-1991 Fotojournalist für Hannoversche Allgemeine Zeitung, Agenturfotografie für Reuters und DPA
Stadtmagazin Schädelspalter, Prinz Hannover
1984-1985 Fotovolontariat in Buchverlag, erste Buchpublikationen
1978-1981 Beruflicher Start als Autodidakt
Vorbilder: Ansel Adams, Andreas Feininger, Ernst A. Weber, Reinhard Wolf und viele andere.

Reportagen, Musikerportraits, experimentelle künstlerische Fotografie, Architektur-Fotografie, Mitinitiator der Eisfabrik Hannover und dortigem Foto-Studio

1960 Geburt: Lindau/Harz

Stand 12.02.2026

Bhavana Bärbel Franke

1962 geboren als Bärbel Dieckhoff in Andernach am Rhein, Tochter des Innenausstatters und Kaufmanns Gerd Dieckhoff und der Schaufenstergestalterin, Plakatmalerin und Malerin Gertrud Adelheid Dieckhoff
1969-1973 Grundschule in Schwerte an der Ruhr
1973-1983 Ellenrieder Gymnasium und Abitur Geschwister Scholl Schule Konstanz
1975 Scheidung der Eltern 
Auseinandersetzungen mit Traumdeutung, Astrologie, Tarot und Kabbala
1978-1980 Werkstatt für Kinder, Sozialstation Pfeiferhölzle, Konstanz, Erste Ausstellungsbeteiligung im Konstanzer Kunstverein
Studienreisen in die USA
1982 Annahme des spirituellen Künstlernamens Bhavana
1983-1983 ½-jähriges Praktikum für Modedesign, Eschwege
1984 Geburt des ersten Sohnes Merlin
1985 Heirat mit dem Fotodesigner Eberhard Franke
1986 Geburt des zweiten Sohnes Elia
1987-1993 Ausdrucksmalerei bei D. Wolf, Hannover, Ausstellung Stoffliche Bilder/Aquarelle in der Galerie Atelier Karajaal, Hannover
Dehypnose-Training; 2-monatiger Studienaufenthalt in Indien; NLP-Praktitioner, Göttingen; Heilen mit Farben-indianischer Schamanismus, München
1-jähriges Personal-Growth-Training in der Humaniversity, Köln
Aquarellieren und Plastizieren im Anthroprosophischen Therapeutikum, Hannover
1993-1997 Produktionsassistenz, Bildredaktion, künstlerische Fotografie und Dokumentation, Bildkonzepte für Unternehmen
Fotojahresprojekt Herrenhäuser Gärten
1997-2002 Franke und Franke Fotodesign GmbH, Hannover, Geschäftsführung, Fotoportraitprojekt Stadt Hannover-eine moderne grüne Stadt
Ausbildung zum Make-Up-Artist bei Ulrike Schütze-Hamburg
Grafische Auftragsarbeiten, Fotohintergründe, Raumteiler und Wandgestaltung, Hannover
Studienreisen nach Norwegen, Schweden und Dänemark
2002-2004 Atelier für Malerei in der Ateliergemeinschaft Kornbrennerei, Hannover
2003-2004 Ausdruckmalkurs mit D. Wolf 5-7. Klassen, IGS List, Hannover
Beginn der Familienforschung
2004-2005 Atelier für freie angewandte Kunst,
Ella – 99 x 1x1m, Ölmalerei, Gröbenzell-Hannover-Zürich
2006-heute Buchentwurf, Post Production
2006-11 1.Vorsitzende Kunstverein Tölzer Land e.V.,
Initiative und Organisation des Kunstwanderweges „Sinneswandel“ 2008 – Höchster Kunstwanderweg Deutschlands,
1. Internationales Bildhauersymposium 2009 auf dem Blomberg, Bad Tölz;
„Kleine Malschule“, Neufahrn
2012-2017 Fotografie, Grafische Gestaltung, Kurzfilme, Pressearbeit für Bergbahn Bad Tölz,
Buchgestaltung der Biografie des Bergbahnbetreibers
Messestand Grafiken Herzklappen „State of the H-ART“
2012-2017 Uschi und Dieter-Fotoprojekte
2018-heute Gründung der Visier UG, Gesellschaft zum Schutze des visuellen Urheberrechts, Geschäftsführung, Dokumentation und Recherche von Urheberrechtsverletzungen,
Buchprojekte
2022-heute Buchprojekte: Uschi und Dieter; Familienforschung mit Etymologie der Namen, Wappenlehre, Jüdische Geschichte und jene der Templer und Katharer
2025 Markeneintrag Edition Visier, Buchveröffentlichungen

Ausstellungen

Solo
2000 Toiles des fleurs, Galerie Vin & Art Au Camembert, Hannover, Per Se, Prinz Myshkin, München
2001 Passion Floral I, Kulturzentrum Los Cristianos, Teneriffa, Mystic Rose, Kulturzentrum am Münster, Konstanz 
2002 La vie en rose, Galerie Vin & Art Au Camembert, Hannover, Bilaterale, Firenze, Bissendorf, Der Wanderer, Prinz Myshkin,  München 
2003 Tantra + Eros, Galerie Vin & Art Au Camembert, Hannover, Passion Floral II, Prinz Myshkin , München  
Faun-Schatten, Kulturzentrum Glashaus, Derneburg 
2005 Rosarium, Im Hause Käfer, München, Im Freien, Offenes Atelier in Neufahrn, Ikonostase, Hollerhaus, Irschenhausen, Landschaften, Brahmskonzert im Rahmen des Kulturaustausches Geretsried/ Wolfratshausen
2006 Rosenbilder, Villa Mohr, 2. Preis der Ausschreibung, München
2007 Faun-Following Authentic Unknown Nature, Kunstverein Murnau
2008 Baiern, 200. Ausstellung des Kulturzentrums Glashaus, Derneburg
2010 In Touch, Stadtmuseum, Bad Tölz

Gemeinschaft

2001 Zinnober Kornbrennerei, Hannover  
2002 Country, Life & Garden, Herrenhäuser Gärten, Hannover , Rose de la Vie, Rittergut Remeringhausen, Naturabile, Medical Plaza, Hannover  
2005 Lebensraum Garten, Gut Mergenthau, Mediterrana, Schloß Hohenkammer 
2006 Rosenbilder, Villa Mohr in Freimann, München – 2. Preis der Ausschreibung, Weiss Schwarz-Mitgliederausstellung, Tölzer Kunstverein, Bad Tölz
2007 Mannsbilder-Weibsbilder, Tölzer Kunstverein, Bad Tölz
2008 Passion Floral III, Schloßgut Oberambach, Starnberger See, WoGe – Ateliertage, Neufahrn
2009 Am Anfang war die Zukunft, Stadtmuseum, Bad Tölz
Die ferne Wirklichkeit, Galerie Stephan Stumpf, München
TABU, Kunstverein Bad Wörishofen, Transparenz, Kunstverein Erding, Im Dickicht, Kunstverein Traunstein, Schnittstelle, Kunstverein Konstanz
2010 WoGe – Ateliertage, Neufahrn

Gertrud Parimal Dieckhoff

Gertrud Dieckhoff wurde als Gertrud Adelheid Scharinger am 22. Dezember 1943 in Neustadt an der Weinstrasse, vormals Neustadt an der Haardt, geboren. Ihre Eltern waren Johann Baptist Scharinger, Fuhrmann und gelernter Elektriker, und Marguerite Alice Kiehl, Schneiderin.

1962 Lehrabschluß als Schaufenstergestalterin und Plakatmalerin beim Kaufhaus Weikart in Neustadt an der Weinstrasse
1962 Heirat mit Gerd Dieckhoff
1962 Geburt der Tochter Bärbel
1965-1968 Küster AG in Neuwied am Rhein.
1971-1973 Textildesignerin für Stoffe bei der Gesellschaft für Elbersdrucke mbH in Hagen
1973-1977 Studium der Grafik an der Bodensee-Kunstschule Villa Prym in Konstanz mittels der Begabtenaufnahmeprüfung
1975 Scheidung der Ehe 
1977-1978 Grafikdesignerin Karstadt in Singen
1978-1979 Grafikdesignerin bei der Firma Bogner in Friedrichshafen am Bodensee
1979-1980 Werbeagentur Team Werbung Friedrich G. Schindele in Konstanz
1981-1984 Grafik für einen Buchverlag bei Eschwege und bis 1984-1986 in verschiedenen Verlagen in Zürich, Schweiz.
1985-1991 Designerin bei der Werbeagentur Böhm und Heine
1991-2002 Grafikerin für Kindergartenausstatter Wehrfritz, Habermas und Jakoo Kataloge, Spiele und andere Druckerzeugnisse 
2002-2003 Emmendingen
1982-2024 Illustratorin für Bücher und didaktische Spiele, unter anderem für Weidling Verlag, Ettlinger Verlag, Coppenrath, Westermann, Schubi, K2 u.a. .
2012 Rückkehr in ihre Geburtsstadt Neustadt an der Weinstraße zurück. Hier arbeitet sie intensiv an ihren 4 Kinderbüchern, welche sie
2018 zum ersten Mal bei Epubli und Kindle herausgibt. Ihrer Malerei folgte sie zeitlebens und es entstanden zahlreiche Selbstportraits und Malereien.
Am 19. Juli 2024 ist Gertrud Dieckhoff in Neustadt an der Weinstraße gestorben und in Neufahrn bei Egling beigesetzt worden.

Illustrierte Bücher

  • Nümm mi mit, wenn lache wit, Klaus Meier, Illustrationen von Gertrud Dieckhoff, 96 Seiten, Weidling Verlag, 1982
  • Kreative Ruhe-Spiele, Anne Patz und Detlev Patz, Illustrationen von Gertrud Dieckhoff, 85 Seiten, Ettlinger Verlag,
    1. Auflage 1995, 2. Auflage 1997
  • Pintschereien mit und ohne Moral, Peter Burgas, Illustrationen Gertrud Dieckhoff, 72 Seiten, Verlag Beruf und Schule/Itzehoe: Edition Heitere Poetik, 1995
  • Das kleine Indianer-Buch, Nicola Dröge, Illustrationen von Gertrud Dieckhoff, 48 Seiten, Verlag Coppenrath, 1995
  • Lesen und verstehen 1 A, Gabi Grimm und Regula Kuhn-Henking, Illustrationen von Gertrud Dieckhoff, 20 Seiten, Schubi Lernmedien, 1998, 1. Auflage
  • Spiele mit Tüchern, Laken und Decken, Anne Patz und Detlev Patz, Illustrationen von Gertrud Scharinger/Dieckhoff, 89 Seiten,
    Ettlinger Verlag, 1. Auflage 1999